Auch hier ist der Wandel vollzogen.

 

Waren es früher Statussymbole wie Firmenauto, Firmenparkplatz

oder Handy

 

- sind es jetzt Arbeitsklima, Gesundheitsförderung und

kleine Aufmerksamkeiten.

Mitarbeitermotivation durch gesamtheitliche Förderung

 

Mittlerweile ist jedem klar, dass es alleine mit der Mitarbeiter-Gewinnung, nicht getan ist.

Mitarbeiter-Bindung durch Motivation ist der Schlüssel zum Erfolg aller.

 

Hoch motivierte Mitarbeiter sind doppelt so produktiv.

 

Empirische Studien belegen, dass positives Führungsverhalten zu einer größeren Arbeitsmotivation führt, das Selbstwertgefühl aller MitarbeiterInnen hebt und damit Fehlzeiten verringert werden.

 

Besonders positive Wirkungen gehen von der sozialen Unterstützung am Arbeitsplatz durch Führungskräfte und Kollegen aus.

Empirisch gesichert sind zwei Wirkungen: Soziale Unterstützung neutralisiert bzw. reduziert die Auswirkungen von Stressbelastungen und hat generell einen positiven Effekt auf Gesundheit und Wohlbefinden der Beschäftigten.

Damit stellt die Mitarbeitermotivation eine wichtige betriebswirtschaftliche Größe für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens dar.

 

 

 

So wahllos wie diese Schlagworte, so unterschiedlich sind die von mir hier gesammelten Veröffentlichungen.

 

Sie haben aber alle eins gemeinsam: Die Veränderung unserer Gesellschaft!

 

Dies wird für uns alle nicht leicht werden.

 

 

AU-Tage durch was und die Kosten
Demographieagentur AU-Tage, wieviel durc[...]
PDF-Dokument [559.4 KB]
Handlungsfelder und Lösungsansätze für Firmen
Demogr. Wandel- Grabbe_2012.pdf
PDF-Dokument [1.9 MB]
Handlungsoptionen für die Betriebe
AusWirkung des Gesundheitszustandes 2012[...]
PDF-Dokument [559.4 KB]
Änderungen und Lösungen - Dr. Knut Tullius - Sofi
Die Situation der Altersgruppe 50plus.pd[...]
PDF-Dokument [1.2 MB]
So könnte der Staat helfen
Demographie und wie meisterbar.pdf
PDF-Dokument [468.4 KB]
destatis-Armutsgefährdung-2011

Grundsicherung - wie lange wird es sie noch geben?

Die Zahlen sind erschütternd. Wer soll das in 20 Jahren zahlen, bei mehr als Verdopplung der Bezieher und rund 1/3 weniger Beitragszahler!
Die Zahl der älteren Empfänger von Grundsicherung erhöhte sich von 257.734 im Jahr 2003 um 93,7 Prozent auf 499.295. Damit stieg der Anteil innerhalb der über 65-jährigen von 1,7 auf 3,0 Prozent. Ende 2013 lag die Frauen-Quote mit 3,3 Prozent deutlich über der der älteren Männer mit 2,6 Prozent.
Die Empfänger von Grundsicherung erhilten im Bundesdurchschnitt Ende 2013 einen monatlichen Bruttobedarf von 740 Euro.

Quellenangabe: "obs/Stuttgarter Lebensversicherung a.G."

  Ich freue mich auf Sie

Dipl.-Ing. Norbert Ewald
Versicherungsmakler für Ihr KMU

 

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